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Neuseeländische Küche

Neuseeland bietet dem Reisenden – neben einer Vielfalt ausgezeichneter Weine – eine hervorragende Küche mit frischen Produkten. Da sich die neuseeländische Küche durch die Kolonialisierung auf zwei Esskulturen begründet, finden sich hier einerseits die englische und schottische Küche mit Fish & Chips und anderem Fast Food sowie die der Maori. So brachten die Siedler Tiere, Pflanzen und Lebensmittel mit und Hammel war ein Hauptnahrungsmittel. Auf dem Speiseplan der Maori hingegen standen vor allem Wurzelgemüse wie Süßkartoffel (Kumara), Taro (Wasserbrotwurzel), Yamswurzel und allerlei Meeresfrüchte. Die Süßkartoffel brachten die Maori aus ihrer Heimat Polynesien mit.

Mittlerweile hat sich die neuseeländische Küche vermischt und beinhaltet beide Komponenten.

Typische Gerichte sind Lammbraten, Grünlippmuschel-Variationen oder für Naschkatzen Pavlova. Dies ist eine Art Baisertorte, die mit Früchten und Sahne für kulinarisches Entzücken sorgt. Auch Eiscreme ist beliebt, insbesondere Vanilleeis mit Karamell, das sogenannte Hokey Pokey, ist das Lieblingseis der Inselbewohner.

Traditionell haben die Maori ihre Speisen im sogenannten Hãngi, einem Erdofen, zubereitet. Diese Art der Kochtechnik ist über 2000 Jahre alt und wird mittlerweile nur noch zu bestimmten Anlässen zelebriert. In Rotorua, den kulturellen Herz der Insel, können Sie an solch einem Festessen teilnehmen und so in die Kultur der Maori eintauchen.

Aber auch der Bratfisch mit Pommes – Fish & Chips – gehört zum absoluten Lieblingsessen der Insulaner. So finden sich in jeder Stadt Fast-Food-Läden, die meist fangfrischen Fisch frittieren und ihn mit Pommes servieren. Die meist frittierten Fischsorten hängen vom Angebot ab, es gibt Hoki, Tarakihi, Gurnard, Blue Cod und Snapper – aber auch Tintenfischringe oder Jakobsmuscheln werden verwendet – und hier zeigt sich wieder die Vermischung der Gaumenfreuden.

Restaurant und Trinkgeld

Bei einem Restaurantbesuch ist doch einiges anders als in Europa. So ist es zum einen nicht üblich ein Trinkgeld zu geben, außer bei Taxifahrten oder in besseren Restaurants und es gibt Restaurants mit der Bezeichnung BYO („Bring Your Own“), was so viel heißt wie „Bring dein Eigenes mit“. Da diese Restaurants keine Lizenz für den Alkoholausschank haben, dürfen hier alkoholische Getränke, die in speziellen Bottle-Stores gekauft werden, mitgebracht und konsumiert werden. Allerdings wird nicht selten eine Entkorkungs- und/oder Mindestverzehrgebühr in Rechnung gestellt.

 

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